Über die Philosophie des Bedauerns

Liebe Freunde der schöneren Fotografie,

ich bin mir mehr als sicher, dass es kein einziger Mensch auf diesem Planten schafft, durch das Leben zu kommen, ohne sich selbst oder über etwas ein Bedauern auszusprechen.

Aber was ist bedauern? Existiert ein positives Bedauern? Welche Weisheit steckt im Bedauern?

Wünschen wir uns letztlich nicht alle ein Leben, indem wir nicht Bedauern und Bereuen müssen?

Bedauern ermöglicht Erkenntnisse

Das Bedauern lässt sich positiv einsetzen. Es bringt uns gratis Erkenntnisse, um zu verhindern, dass wir in Zukunft wieder dumme Entscheidungen treffen.

Es ist jedoch völlig nutz- und sinnlos, über die eigene Vergangenheit nachzudenken und sich deshalb ständig selbst zu geißeln. Es ist nämlich sehr unanständig gegenüber dir selbst.

Denn in Zukunft, welche eines Tages deine Vergangenheit sein wird, kannst du es anders machen!

Am besten du fängst gleich damit an.

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Ein Gedanke zu “Über die Philosophie des Bedauerns

  1. Ich halte es da mit dem weisen Lemmy:
    “I don’t do regrets. Regrets are pointless. It’s too late for regrets. You’ve already done it, haven’t you? You’ve lived your life. No point wishing you could change it.”
    ― Lemmy Kilmister
    Deine Zeile unterschreibe ich jedoch:
    „Denn in Zukunft, welche eines Tages deine Vergangenheit sein wird, kannst du es anders machen!“

    Also immer munter voran!

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